Montag, 27. Februar 2017

Rezension- true colours


Rezension zu "true colours - Die Farbe der Liebe", was mir freundlicherweise von Sophia Chase zur Verfügung gestellt wurde- vielen Dank!

Preis: 13,99 (2,99 auf dem Kindle)
Seitenzahl: 336

Inhalt:

Susana ist eine selbstbewusste junge Frau, doch bei Männern versagt sie immer. Sie versaut sich jedes Date und kann sich einfach nicht gehen lassen. Um dies zu ändern, um mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen und Erfahrungen in diesem Gebiet zu sammeln, wendet sie sich an Daniel. Daniel, super sexy, super erfolgreich und der Frauenheld schlecht hin. Das Problem: Er ist der beste Freund ihres Bruders seit ihrer Kindheit. Er möchte das mit seinem besten Freund nicht versauen, lässt sich aber trotzdem auf die Bitte von Susana ein, denn auch er findet Gefallen an ihr. Wie sich das zwischen den beiden entwickelt und ob das Ganze nun gut ausgeht, müsst ihr natürlich selbst lesen.

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass ich bisher nicht viel Erfahrungen mit Erotikromanen gemacht habe, aber definitiv nichts gegen Sex in Büchern habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. In diesem Buch geht es wirklich zur Sache und es wird definitiv auch sehr konkret und direkt beschrieben, was dem Einen oder Anderen nicht gefallen wird, mir aber gefallen hat.

Zu den Protagonisten: Susana, auch bekannt als Kitty, ist eine sehr nette, relativ selbstbewusste und liebenswerte Protagonistin. Sie geht einem, wie bei manch anderen Romanen, nicht auf die Nerven. Ich habe ihre Handlungen gut nachvollziehen können und habe mich an keiner Stelle gefragt, warum sie das nun macht. Sie war weder kindisch, noch dumm. Man hat die Kapitel aus ihrer Sicht genossen. Aber der Sichtwechsel immer wieder, war sehr erfrischend und hat uns als Leser eine sehr tolle Abwechslung in die Handlung gegeben. Man konnte beide Sichten der Protagonisten kennenlernen und nachvollziehen. Auch Daniel als unser männlicher Protagonist war mehr als angenehm. Man konnte sowohl Susanas, als auch Daniels Handlungen gut nachvollziehen.

Die Handlung und die Story waren sehr toll und auch toll umgesetzt. Wir haben es hier mit erwachsenen Protagonisten zu tun, die meistens wissen, was sie wollen. Wir mussten uns nicht mit seitenlangen nervigen Entscheidungsproblemen durchkämpfen. Auch die Situation, in der sich die Protagonisten befanden, war sehr spannend und man hat immer Lust bekommen mehr zu lesen. Am Anfang hatte ich Angst davor, wie sich die Geschichte entwickeln würde und hatte echt Sorgen, das es der Fokus nur auf dem Sex liegen wird und alles oberflächlich bleibt. Zum Glück war dem nicht so und die Geschichte hat doch an Tiefe gewonnen- etwas spät, aber trotzdem gut.

Negativ auffallend waren hier, aber die auftauchenden Rechtschreibfehler und es tauchten auch Fehler in der Zeichensetzung auf, die einen beim Lesen nur minimal gestört haben, weil sie nicht zu oft auftauchten, sodass sie einen stören konnten.

Der Schreibstil der Autorin war schön und flüssig. Die Seiten flogen nur so dahin. Man konnte durch ihren schönen Schreibstil die Geschichte voll und ganz genießen. Sie konnte die Lage und das Dilemma der Protagonisten sehr schön und verständlich beschreiben. Auch andere Charaktere wurden beschrieben und hatten Tiefe. 

Mein Fazit:

Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hatte sehr wenig dran zu meckern. Es ist nichts Innovatives, aber trotzdem schön zum Lesen. Man sollte es sich auf jeden Fall mal anschauen.

⭐️  ⭐️  ⭐️  ⭐️



Sonntag, 19. Februar 2017

Rezension- Elfenkuss



Verlag: cbj
Seitenzahl: 368 Seiten
Preis: 8,99

Inhalt:

"Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen …"

Meine Meinung:
Man lernt in den ersten Seiten die liebe Laurel und ihr bisheriges Leben kennen. Laurel war eine junge, sehr angenehme Protagonistin, die im Laufe der Geschichte Gefühle für zwei Jungs entwickelt: David, der liebe und nette Menschenjunge und Tamani, der wirklich attraktive Elfenjunge. Hieraus entsteht dann ein Liebesdreieck und Laurel kann sich wirklich nicht entscheiden für wen sie sich entscheiden soll. Auch beide männlichen Hauptcharaktere waren sehr nett und gut ausgearbeitet.

Die Handlung der Geschichte war sehr spannend. Die Autorin hatte sehr gute Ideen, die sie auch gut umsetzen konnte. Es tauchen einige spannende Geheimnisse aus der Vergangenheit auf, die wir zusammen mit Laurel lösen müssen. Man konnte sehr viel mit Laurel mitfiebern, denn sie weiß auch nichts aus ihrer Vergangenheit, sodass wir mit ihr auf dem gleichen Niveau sind.

Mein Fazit:
Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte Laurel als Protagonistin wirklich sehr und konnte ihr Handlungen und Fragen sehr gut nachvollziehen. Tamani ist bodenständig, geheimnisvoll und einfach süß. Ich würde mich definitiv für ihn entscheiden. Einen Stern werde ich, aber abziehen, weil es nichts Herausragendes ist und der Geschichte der Tiefgang fehlt.


                                       ⭐️  ⭐️  ⭐️  ⭐️


Montag, 13. Februar 2017

Rezension- Until Friday Night









Alle Charaktere konnten mich von sich überzeugen und ihre Handlungen waren nachvollziehbar und verständlich. Ich liebe West. Er ist so süß und einfach ein lieber Kerl gewesen. Ich habe sowohl die Protagonisten, sowie alle Nebencharaktere wirklich in mein Herz geschlossen. Vor allem konnte mich die Charakterentwicklung von Maggie überzeugen. Sie wurde von einer schwachen, leicht angreifbaren Protagonistin zu einem starken und selbstbewussten Mädchen.

Ich habe an einigen Stellen Tränen vergossen, an anderen Stellen mich geärgert und an anderen Stellen habe ich gelacht. Man konnte die Gefühle und die Gedanken sehr gut verstehen und nachvollziehen.

Ich habe an keiner Stelle der Geschichte gedacht, was die Autorin sich dabei gedacht hat. Alles war sehr verständlich und nachvollziehbar. Außerdem ist Abbi Glines Schreibstil sehr flüssig und die Seiten fliegen einem einfach davon. Es gab weder Längen noch Schwächen.

Mein Fazit:

Ich liebe dieses Buch. Ich bin von Abbi Glines Schreibstil begeistert. Ich wusste, dass sie sehr gute "New Adult"- Bücher schreibt, aber auch im Genre "Young Adult" ist die Autorin wirklich mehr als überzeugend. Deshalb gibt es von mir 5/5 Sterne.

                                  🌟  🌟  🌟  🌟  🌟






Sonntag, 12. Februar 2017

Rezension- Meeresflüstern



Verlag: Coppenrath
Seitenzahl: 416 Seiten
Preis: 8,99 (Kindle Edition)

Inhaltsangabe: Nach dem Tod ihres Vaters verlässt die siebzehnjährige Elodie ihre Heimatstadt Lübeck, um bei ihrer Großtante auf Guernsey zu leben. Als wenig später auf der Nachbarinsel ein Mädchen ermordet aufgefunden wird, glaubt sie, dass ihre Ankunft auf der Kanalinsel in irgendeinem Zusammenhang mit dem schrecklichen Vorfall steht. Aber wie ist das möglich? Und wer ist der wunderschöne Junge, dem Elodie in ihren Träumen begegnet?
Dann, eines Tages, taucht dieser Junge plötzlich wie ein Geschöpf aus dem Meer vor ihr auf. Geheimnisvoll. Magisch. Betörend. Elodie kann nicht aufhören, an ihn zu denken. Und sie beginnt zu ahnen, welche Geheimnisse der Ozean tatsächlich verbirgt und wie sehr ihr eigenes Schicksal mit den dunklen Legenden der Kanalinseln verknüpft ist. (Amazon)


Meine Meinung:
Wie man merkt hat mir diese Geschichte überhaupt nicht gefallen. Die Geschichte und die Ideen sind eigentlich nicht schlecht, aber die Umsetzung ist der Autorin misslungen. Die Protagonistin war nervig und überhaupt nicht authentisch. Sowie alle Konversationen und Beziehungen zu den Nebencharakteren. Außerdem hat die Geschichte viel zu lange gebraucht bis sie ins Rollen kam. Ich habe mich während dem Lesen auch andauernd gefragt, was die Autorin eigentlich von mir will und was sie mit dieser Geschichte erreichen will.


Mein Fazit:
Dieses Buch war das schlechteste Buch, was ich bisher gelesen habe. Ich habe mir lange überlegt, ob ich es rezensieren möchte, weil ich nicht so gemein zu den Büchern und dessen Autoren sein möchte, da trotz allem dahinter sehr viel Arbeit und Zeit steckt und genau deshalb bekommt dieses Buch auch noch einen Stern von mir.

                                                 🌟

Was euch erwartet?


Herzlich Willkommen auf meinem Blog! Wie man unschwer an meinem Namen erkennen kann, wird sich hier alles um Bücher drehen. Ich werde Rezensionen zu den Bücher hochladen, die ich gelesen habe.Und vieles mehr...
Ich hoffe auf eine schöne und unterhaltsame Zeit hier.

Rezension- King of Los Angeles

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